Wenn Bob Dylan den Pulitzer-Preis bekommt, dann ist es eigentlich das Mindeste, dass Max Goldt den Kleist-Preis erhält. Und während die FAZ sich fragt, ob es eigentlich einen komischen Beigeschmack hat, wenn ein Rowohlt-Autor dem anderen einen Preis zuschanzt, frage ich mich, ob es nicht mindestens so merkwürdig ist, dass ein so junger Autor wie Daniel Kehlmann über Preise für literarische Institutionen befindet.
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2 Kommentare
bloss: was ist der kleist-preis? – egal. ein hoch auf mg!
Immerhin gibt es beim Kleist-Preis 20.000 EUR Preisgeld, für den Pulitzer-Preis nur 10.000 Dollar. D.h. jetzt muss MG keinen Urlaub mehr auf Malta machen.
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[...] Buch veröffentlicht. Es enthält eine Sammlung einiger Titanic-Kolumnen sowie die Dankesrede zur Verleihung des Kleist-Preises. Bislang habe ich noch jedes Buch von Max Goldt verschlungen, aber diesmal ist [...]
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