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Kleist-Preis für Goldt

Wenn Bob Dylan den Pulitzer-Preis bekommt, dann ist es eigentlich das Mindeste, dass Max Goldt den Kleist-Preis erhält. Und während die FAZ sich fragt, ob es eigentlich einen komischen Beigeschmack hat, wenn ein Rowohlt-Autor dem anderen einen Preis zuschanzt, frage ich mich, ob es nicht mindestens so merkwürdig ist, dass ein so junger Autor wie Daniel Kehlmann über Preise für literarische Institutionen befindet.

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2 Kommentare

  1. beisasse schrieb:

    bloss: was ist der kleist-preis? – egal. ein hoch auf mg!

    Mittwoch, 9. April 2008 um 10:50 | Permalink
  2. CH schrieb:

    Immerhin gibt es beim Kleist-Preis 20.000 EUR Preisgeld, für den Pulitzer-Preis nur 10.000 Dollar. D.h. jetzt muss MG keinen Urlaub mehr auf Malta machen.

    Mittwoch, 9. April 2008 um 12:44 | Permalink

Ein Trackback/Pingback

  1. Kulturblogger › Ein Buch namens Zimbo on Dienstag, 3. November 2009 um 21:44

    [...] Buch veröffentlicht. Es enthält eine Sammlung einiger Titanic-Kolumnen sowie die Dankesrede zur Verleihung des Kleist-Preises. Bislang habe ich noch jedes Buch von Max Goldt verschlungen, aber diesmal ist [...]

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