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	<title>Kommentare zu: Kulturmarketing 2.0</title>
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	<description>Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit. - Karl Valentin</description>
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		<title>Von: spieler</title>
		<link>http://kulturblog.net/2008/06/29/kulturmarketing-20/comment-page-1/#comment-325</link>
		<dc:creator>spieler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 19:33:41 +0000</pubDate>
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		<description>Generell gebe ich dir recht. Live-Konzerte sind natürlich viel besser als kleine Streams.Trotzdem sehe ich auch solche sehr gerne als Erinnerung an eine schöne Tour oder wie schon gesagt als erster Eindruck.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Generell gebe ich dir recht. Live-Konzerte sind natürlich viel besser als kleine Streams.Trotzdem sehe ich auch solche sehr gerne als Erinnerung an eine schöne Tour oder wie schon gesagt als erster Eindruck.</p>
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		<title>Von: CH</title>
		<link>http://kulturblog.net/2008/06/29/kulturmarketing-20/comment-page-1/#comment-303</link>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 12:44:12 +0000</pubDate>
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		<description>Und schließlich ein Punkt, der sich nicht quantifizieren lässt, aber möglicherweise der spannendste ist und wirklich nur für die Kulturszene gilt: ein neues Selbstverständnis. Weg von der moralischen und moralisierenden Anstalt, die öffentlich finanzierte Einrichtungen allzu häufig noch sind oder sein wollen, hin zum kreativen Knotenpunkt und &quot;Katalysator&quot; einer Stadt, einer Region, eines Landes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und schließlich ein Punkt, der sich nicht quantifizieren lässt, aber möglicherweise der spannendste ist und wirklich nur für die Kulturszene gilt: ein neues Selbstverständnis. Weg von der moralischen und moralisierenden Anstalt, die öffentlich finanzierte Einrichtungen allzu häufig noch sind oder sein wollen, hin zum kreativen Knotenpunkt und &#8220;Katalysator&#8221; einer Stadt, einer Region, eines Landes.</p>
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		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://kulturblog.net/2008/06/29/kulturmarketing-20/comment-page-1/#comment-302</link>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 16:00:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde noch einen 6. Punkt anhängen:

- neue Netzwerke und vor allem neue Kooperationspartner: Und das WebTeam (Frank, bist Du das?) hat Recht, Kultureinrichtungen zeichnen sich durch Glaubwürdigkeit und Authentizität aus. Dadurch werden sie für viel andere Branchen äußerst interessant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde noch einen 6. Punkt anhängen:</p>
<p>- neue Netzwerke und vor allem neue Kooperationspartner: Und das WebTeam (Frank, bist Du das?) hat Recht, Kultureinrichtungen zeichnen sich durch Glaubwürdigkeit und Authentizität aus. Dadurch werden sie für viel andere Branchen äußerst interessant.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: WebTeam Duisburger Philharmoniker</title>
		<link>http://kulturblog.net/2008/06/29/kulturmarketing-20/comment-page-1/#comment-300</link>
		<dc:creator>WebTeam Duisburger Philharmoniker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 07:51:39 +0000</pubDate>
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		<description>Von einem Kultur-2.0-Hype zu reden ist nicht übertrieben, sondern verfrüht. Einige Projekte deuten an, wie Kunst in die virtuellen Lebensräume der Menschen bereits eindringt, diese ernst nimmt und sich mit ihnen spannend auseinander setzt (Beispiel Second Life Konzerte oder e.art-Szene Niederlande http://tinyurl.com/4nrkal). 
Bei der Integration interaktiver Web-Applikationen in das Kulturmarketing geht es weniger darum, den reinen Informations-Input (Termine, News,...) zu erhöhen, als die Kommunikation mit Kollegen und Kulturnutzern zu fördern. 

Man kann also sagen, dass Kultur 2.0 wichtige Weiterentwicklungen für Kulturschaffende mit sich bringt:
1. Information und Dokumentation&gt; es kann persönlicher und unterhaltsamer über neue Projekte und deren Entwicklung berichtet werden
2. Marketing&gt; durch die Interaktion mit Kultur-affinen Online-Communities können Projekte zielgenau (thematisch wie regional) kommuniziert werden
3. Neue Kulturnutzer&gt; die Einbeziehung der Schnittmenge Internet-Nutzer/Kulturfreund in die Planung eines Kulturprojekt über interaktive/multimediale Web-Applikationen öffnet völlig neue Kreise.
4. Merchandising und Verkauf vom Media-Produktionen&gt; genau wie im florierenden Online-Handel ermöglicht die Nutzung des Web-Handels enorme Chnacen für Kulturbetriebe. Dabei ist es weniger interessant Stand-Alone-Onlineshops zu betreiben, als etablierte Angebote zu nutzen (iTunes, Amazon, ebay...). Das, erweitert über &quot;virtuelle Theken&quot;, wie es sie bereits in grosser Zahl bei bestehenden Communities gibt (MySpace, last.fm,...), beinhaltet ein enormes Potential.
5. Produktionskosten&gt; Eigenproduktionen, wie Blogs und Podcasts sind heute keine Frage mehr des Geldes, sondern der investierten Zeit. Dabei erreichen RSS-Feed-Beiträge dauerhaft und gezielt ihre Zielgruppe, ohne das dafür teure und aufwendige PR-Arbeit (um z.B. Kulturnutzer auf die eigene Website einzuladen) nötig ist. Dazu sind sie noch von jedem Blog-Betreiber in das eigene Blog integrierbar (embeded media) und somit von hoher Virulenz.

Bei allen diesen Gedanken gibt es allerdings einen grundlegenden Faktor, der nicht übersehe werden darf: der Mensch. Da sich Online-Communities und -Plattformen heute zu virtuellen sozialen Systemen entwickelt haben, darf dieser Aspekt von den Kunstschaffenden nicht übersehen werden, sonst ist im besten Fall Mühe, Zeit und Geld umsonst investiert worden. 
Gerade da besteht aber für Kultureinrichtungen ein grosser Vorteil gegenüber Unternehmen: sie verfügen über eine enorme Glaubwürdigkeit und Authentizität. 

Das ist ein Kapital, um das man sie in Zukunft, wenn der Kultur-2.0-Hype wirklich einmal angekommen ist, noch sehr beneiden wird...und sie sehr interessant für Sponsoren macht. Wobei hier allerdings (s. Walt Disney) wieder die Gefahr besteht, dass Kommerz der (künstlerischen) Glaubwürdigkeit einen dauerhaften Schaden zufügt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von einem Kultur-2.0-Hype zu reden ist nicht übertrieben, sondern verfrüht. Einige Projekte deuten an, wie Kunst in die virtuellen Lebensräume der Menschen bereits eindringt, diese ernst nimmt und sich mit ihnen spannend auseinander setzt (Beispiel Second Life Konzerte oder e.art-Szene Niederlande <a href="http://tinyurl.com/4nrkal)" >http://tinyurl.com/4nrkal)</a>.<br />
Bei der Integration interaktiver Web-Applikationen in das Kulturmarketing geht es weniger darum, den reinen Informations-Input (Termine, News,&#8230;) zu erhöhen, als die Kommunikation mit Kollegen und Kulturnutzern zu fördern. </p>
<p>Man kann also sagen, dass Kultur 2.0 wichtige Weiterentwicklungen für Kulturschaffende mit sich bringt:<br />
1. Information und Dokumentation&gt; es kann persönlicher und unterhaltsamer über neue Projekte und deren Entwicklung berichtet werden<br />
2. Marketing&gt; durch die Interaktion mit Kultur-affinen Online-Communities können Projekte zielgenau (thematisch wie regional) kommuniziert werden<br />
3. Neue Kulturnutzer&gt; die Einbeziehung der Schnittmenge Internet-Nutzer/Kulturfreund in die Planung eines Kulturprojekt über interaktive/multimediale Web-Applikationen öffnet völlig neue Kreise.<br />
4. Merchandising und Verkauf vom Media-Produktionen&gt; genau wie im florierenden Online-Handel ermöglicht die Nutzung des Web-Handels enorme Chnacen für Kulturbetriebe. Dabei ist es weniger interessant Stand-Alone-Onlineshops zu betreiben, als etablierte Angebote zu nutzen (iTunes, Amazon, ebay&#8230;). Das, erweitert über &#8220;virtuelle Theken&#8221;, wie es sie bereits in grosser Zahl bei bestehenden Communities gibt (MySpace, last.fm,&#8230;), beinhaltet ein enormes Potential.<br />
5. Produktionskosten&gt; Eigenproduktionen, wie Blogs und Podcasts sind heute keine Frage mehr des Geldes, sondern der investierten Zeit. Dabei erreichen RSS-Feed-Beiträge dauerhaft und gezielt ihre Zielgruppe, ohne das dafür teure und aufwendige PR-Arbeit (um z.B. Kulturnutzer auf die eigene Website einzuladen) nötig ist. Dazu sind sie noch von jedem Blog-Betreiber in das eigene Blog integrierbar (embeded media) und somit von hoher Virulenz.</p>
<p>Bei allen diesen Gedanken gibt es allerdings einen grundlegenden Faktor, der nicht übersehe werden darf: der Mensch. Da sich Online-Communities und -Plattformen heute zu virtuellen sozialen Systemen entwickelt haben, darf dieser Aspekt von den Kunstschaffenden nicht übersehen werden, sonst ist im besten Fall Mühe, Zeit und Geld umsonst investiert worden.<br />
Gerade da besteht aber für Kultureinrichtungen ein grosser Vorteil gegenüber Unternehmen: sie verfügen über eine enorme Glaubwürdigkeit und Authentizität. </p>
<p>Das ist ein Kapital, um das man sie in Zukunft, wenn der Kultur-2.0-Hype wirklich einmal angekommen ist, noch sehr beneiden wird&#8230;und sie sehr interessant für Sponsoren macht. Wobei hier allerdings (s. Walt Disney) wieder die Gefahr besteht, dass Kommerz der (künstlerischen) Glaubwürdigkeit einen dauerhaften Schaden zufügt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Christoph Mathiak</title>
		<link>http://kulturblog.net/2008/06/29/kulturmarketing-20/comment-page-1/#comment-294</link>
		<dc:creator>Christoph Mathiak</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 17:17:08 +0000</pubDate>
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		<description>Der Hype ums Web 2.0 ist sicherlich übertrieben - da gebe ich Dir recht.
Die Neubesuchergewinnung ist immer ein schwieriges Thema, aber ich bin doch der festen Überzeugung, dass dabei auch online Angebote sehr hilfreich sein können.
Immerhin informieren sich mittlerweile etliche Besucher vor dem Kartenkauf im Internet - je besser man sich da präsentiert, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass die Kaufentscheidung positiv ausfällt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hype ums Web 2.0 ist sicherlich übertrieben &#8211; da gebe ich Dir recht.<br />
Die Neubesuchergewinnung ist immer ein schwieriges Thema, aber ich bin doch der festen Überzeugung, dass dabei auch online Angebote sehr hilfreich sein können.<br />
Immerhin informieren sich mittlerweile etliche Besucher vor dem Kartenkauf im Internet &#8211; je besser man sich da präsentiert, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass die Kaufentscheidung positiv ausfällt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: CH</title>
		<link>http://kulturblog.net/2008/06/29/kulturmarketing-20/comment-page-1/#comment-138</link>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 08:41:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ich würde sagen, dass kommt auf das Theater an. Die Dünkelhaftigkeit, im Gegensatz zum Publikum zu wissen, was Sache ist, ist m.E. noch weit verbreitet. Der Empfehlung für einen Strategiewechsel kann ich mich aber nur anschliessen. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde sagen, dass kommt auf das Theater an. Die Dünkelhaftigkeit, im Gegensatz zum Publikum zu wissen, was Sache ist, ist m.E. noch weit verbreitet. Der Empfehlung für einen Strategiewechsel kann ich mich aber nur anschliessen. <img src='http://kulturblog.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://kulturblog.net/2008/06/29/kulturmarketing-20/comment-page-1/#comment-137</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 20:46:25 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;das Publikum (...) zu formen&quot; ist in unserer heutigen Zeit schon ein etwas merkwürdig anmutender Anspruch. Das erinnert mich an die Zeit, da man das Theater als moralische Lehranstalt verstand. Allerdings ist das schon ein paar Tage her...

Abgesehen hat das mit dem &quot;Formen&quot; ja gerade im Hinblick auf die Neue Musik bis jetzt nicht so wirklich geklappt. Ich empfehle einen Strategiewechsel. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;das Publikum (&#8230;) zu formen&#8221; ist in unserer heutigen Zeit schon ein etwas merkwürdig anmutender Anspruch. Das erinnert mich an die Zeit, da man das Theater als moralische Lehranstalt verstand. Allerdings ist das schon ein paar Tage her&#8230;</p>
<p>Abgesehen hat das mit dem &#8220;Formen&#8221; ja gerade im Hinblick auf die Neue Musik bis jetzt nicht so wirklich geklappt. Ich empfehle einen Strategiewechsel. <img src='http://kulturblog.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: CH</title>
		<link>http://kulturblog.net/2008/06/29/kulturmarketing-20/comment-page-1/#comment-136</link>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 19:29:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, da gebe ich dir vollkommen recht mit der Unternehmenskultur. Es ist einmal das Hierarchische, also die interne Blickrichtung, aber auch die externe, nämlich wie das Verhältnis zu den Besuchern/Nutzern definiert wird. Und da haben viele zumindest von den öffentlich finanzierten Kultureinrichtungen, immer noch das Selbstbild der Anstalt mit moralischer Richtlinienkompetenz. (In der freien Szene ist das sicher etwas anders.) So wird es auch nicht funktionieren.


Nachtrag 17.7.08: Andreas Mölich-Zebhauser, Intendant der Festspiele Baden-Baden, &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/?cnt=1368608&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;begründet den Erfolg&lt;/a&gt; der Festspiele gerade mit dieser »anderen« Haltung dem Publikum gegenüber: »Freundlichkeit zum Publikum, Service, das Ernstnehmen des Musikliebhabers, nicht nur des Musikkenners.«


Nachtrag 18.7.08: Gerade bin ich noch über ein Negativbeispiel gestolpert. Über sein Education-Programm schreibt ein Veranstalter für Neue Musik: »Das Ziel ist es [...] somit das Publikum sowie die Ausführenden von morgen zu formen.«</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, da gebe ich dir vollkommen recht mit der Unternehmenskultur. Es ist einmal das Hierarchische, also die interne Blickrichtung, aber auch die externe, nämlich wie das Verhältnis zu den Besuchern/Nutzern definiert wird. Und da haben viele zumindest von den öffentlich finanzierten Kultureinrichtungen, immer noch das Selbstbild der Anstalt mit moralischer Richtlinienkompetenz. (In der freien Szene ist das sicher etwas anders.) So wird es auch nicht funktionieren.</p>
<p>Nachtrag 17.7.08: Andreas Mölich-Zebhauser, Intendant der Festspiele Baden-Baden, <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/?cnt=1368608" target="_blank">begründet den Erfolg</a> der Festspiele gerade mit dieser »anderen« Haltung dem Publikum gegenüber: »Freundlichkeit zum Publikum, Service, das Ernstnehmen des Musikliebhabers, nicht nur des Musikkenners.«</p>
<p>Nachtrag 18.7.08: Gerade bin ich noch über ein Negativbeispiel gestolpert. Über sein Education-Programm schreibt ein Veranstalter für Neue Musik: »Das Ziel ist es [...] somit das Publikum sowie die Ausführenden von morgen zu formen.«</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://kulturblog.net/2008/06/29/kulturmarketing-20/comment-page-1/#comment-135</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 17:28:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kulturblog.net/?p=93#comment-135</guid>
		<description>Vom Web2.0-Hype im Kunst- und Kulturbereich sind wir aber schon noch ein Stück weit entfernt. Konzerte live oder zeitversetzt im Internet zu übertragen hat in meinen Augen sehr wenig mit diesem Thema zu tun. Es ist einfach ein neues Vertriebsmodell, das durch die zunehmende Zahl an Breitbandanschlüssen interessant geworden ist.

Ich bin der festen Überzeugung, dass der sinnvolle Einsatz von Web2.0-Tools nur dann möglich ist, wenn die Unternehmenskultur entsprechend ist. Und da tun sich hierarchische Strukturen ziemlich schwer. Zu dumm, dass vor allem die klassischen Kultureinrichtungen genau nach diesem Prinzip funktionieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Web2.0-Hype im Kunst- und Kulturbereich sind wir aber schon noch ein Stück weit entfernt. Konzerte live oder zeitversetzt im Internet zu übertragen hat in meinen Augen sehr wenig mit diesem Thema zu tun. Es ist einfach ein neues Vertriebsmodell, das durch die zunehmende Zahl an Breitbandanschlüssen interessant geworden ist.</p>
<p>Ich bin der festen Überzeugung, dass der sinnvolle Einsatz von Web2.0-Tools nur dann möglich ist, wenn die Unternehmenskultur entsprechend ist. Und da tun sich hierarchische Strukturen ziemlich schwer. Zu dumm, dass vor allem die klassischen Kultureinrichtungen genau nach diesem Prinzip funktionieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: CH</title>
		<link>http://kulturblog.net/2008/06/29/kulturmarketing-20/comment-page-1/#comment-132</link>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 06:27:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kulturblog.net/?p=93#comment-132</guid>
		<description>Ja, über den Preis für den Bayreuther Livestream hatte ich auch nur unter dem verlinkten Artikel geschrieben. Da macht es medici.tv besser mit der Gratis-Übertragung. Auch, weil es hier eben Werbung für die DVDs von Medici ist, und nur im Nebeneffekt für das Aspen- oder Aix-en-Provence-Festival.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, über den Preis für den Bayreuther Livestream hatte ich auch nur unter dem verlinkten Artikel geschrieben. Da macht es medici.tv besser mit der Gratis-Übertragung. Auch, weil es hier eben Werbung für die DVDs von Medici ist, und nur im Nebeneffekt für das Aspen- oder Aix-en-Provence-Festival.</p>
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