Interaktion ganz klassisch
Mit dem so genannten Web 2.0 wurde die Interaktion zwischen Konsument/Publikum und Anbieter neu erfunden. Dass gerade in der Hochkultur diesbezüglich jede Menge Potenzial vorhanden ist, dürften Leser dieses Blogs mittlerweile verinnerlicht haben.
Natürlich geht Interaktion aber auch ganz ohne Web 2.0, wie die Pianistin Gabriela Montero auf charmante Art und Weise zeigt:
Hier improvisiert sie bei einem Konzert in der Kölner Philharmonie über »M’r losse d’r Dom en Kölle«. Dass sie die Web 2.0-Interaktion allerdings genauso beherrscht zeigt ihre Website, wo auch das gesamte Konzert als Film verfügbar ist.
Danke an den (Duisburger) Philharmoniker für den Link!










Klasse Video und eine begnadete Künstlerin!!
Comment von Christian Henner-Fehr — 22.8.08 #
Hallo lieber Kulturblogger!
Habe gerade Ihr Blog gefunden und freue mich darüber, dass Sie auf mein Blog verlinken. (Sie listen es als “Zeitgeschichten”, es sollte allerdings “Zeitschichten” lauten)
Vielen Dank für die vielen interessanten Beiträge! Ich freue mich darauf, mehr zu lesen.
Beste Grüße,
Zeitschichten
Comment von Zeitschichten — 23.8.08 #
@Christian: Ja, wenn man das so sieht, versteht man gar nicht, warum nicht viel mehr klassische Künstler improvisieren. Für Mozart, Beethoven, Liszt etc. war das ja auch noch ganz selbstverständlich. Es würde dem Konzertbetrieb die Spontanität und Direktheit geben, die viele Leute vermissen.
@Zeitschichten: Sorry, habe den Fehler korrigiert. Freut mich, dass Ihnen das Blog gefällt! Und vielen Dank meinerseits für den Surftipp und die Verlinkung auf Ihrer Seite!
Comment von CH — 23.8.08 #
[...] einen Schritt weiter als Montero geht Bobby McFerrin. Bei ihm ist das Publikum nicht spontaner Ideengeber, sondern gleich [...]
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