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	<title>Kulturblogger &#187; Glosse</title>
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	<description>Ruhe ist Bedingung der Kultur. - Schiller</description>
	<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 20:20:54 +0000</pubDate>
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		<title>Meine Güte! Bachler im Interview</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 19:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Theater]]></category>

		<category><![CDATA[Bayerische Staatsoper]]></category>

		<category><![CDATA[Nikolaus Bachler]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Dass es das Schlichte oft einfacher hat als das Komplizierte erlebe ich täglich an mir selbst beim Bäcker, wo mein Blick eher an der Schlagzeile der BILD-Zeitung hängen bleibt als an der des Weser-Kuriers, obwohl auch bei deren Beschreibung »kompliziert« nicht das Wort der Wahl ist. Die Künste, so könnte man meinen, seien dagegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Dass es das Schlichte oft einfacher hat als das Komplizierte erlebe ich täglich an mir selbst beim Bäcker, wo mein Blick eher an der Schlagzeile der BILD-Zeitung hängen bleibt als an der des Weser-Kuriers, obwohl auch bei deren Beschreibung »kompliziert« nicht das Wort der Wahl ist. Die Künste, so könnte man meinen, seien dagegen der Ort, an dem diese Regel gebrochen werde; hier habe das Abwegige und Abwägende, das Grüblerische, das Introvertierte und Leise seinen Platz. </p>
<p>Im <a href="http://is.gd/3unb" target="_blank"> Interview mit Klaus Bachler</a>, dem neuen Chef der Bayerischen Staatsoper, wird man eines Besseren belehrt. <a href="http://kulturblog.net/2008/05/06/wozu-das-theater/">Erneut</a> nur Platitüden und rhetorische Großspurigkeit. Sind das jetzt die Schlüsselqualifikationen für die <a href="http://kulturblog.net/2008/08/09/konzepte-fur-bayreuth/">Leitungsposten international bedeutender bayrischer Musiktheater</a>?</p>
<p>Es beginnt ganz harmlos mit der unsinnigen Behauptung, dass Startum sei mit Maria Callas zu Ende gegangen, Netrebko sei so gesehen kein Star, sondern »eine gute Sängerin, die sich ganz toll dafür eignet, in der heutigen Zeit vermarktet zu werden.« Genau das heißt aber Star. Callas war eine Diva, wenn man so will ein »nachhaltiger« Star. Wie auch immer, der Star soll jetzt die Oper selbst sein. Wer würde das nicht gutheißen? </p>
<p>Dann erklärt er als zweitausenddreihundertfünfundvierzigster Intendant die Frage »Was hat die Oper heute zu sagen?« zum Leitfaden seiner Arbeit. Um eine Antwort zu finden, greift er das fast ebenso unoriginelle Rezept auf, opernunerfahrene Regisseure zu engagieren, nachdem er wenige Sätze zuvor noch meinte, es gelte, die Inszenierungen auf das Niveau zu bringen, auf dem das Werk angesiedelt sei. Man muss nur die zwei Bildbeispiele mit der stereotypen Opernszenerie sehen, um ernsthafte Zweifel zu bekommen, dass das ohne Weiteres gelingt.</p>
<p>Der Spruch von München als »internationalem Dorf« darf dann übrigens ebenso wenig fehlen wie die geistreiche Erkenntnis, dass das Katholische an sich schon etwas Theatralisches habe. Und Bachler wäre auch kein anständiger Intendant, sähe er die Legitimation von Theaterarbeit nicht darin, »zu widersprechen, Dinge aufzureißen, unbequem zu sein.« Mit der Bemerkung, seine Wahl sei auch auf München gefallen, weil das in einer konservativen Stadt leichter sei als anderswo, desavouiert er seinen Anspruch an das Theater dann vollends. Meine Güte!</p>
<p><strong>Nachtrag, 4.10.</strong> Folglich keine Überraschung: Die <a href="http://is.gd/3wwl">Rezension in der Frankfurter Rundschau</a>.</p>
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		<title>Kunst vereinnahmt Kommerz</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 19:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ 	Vor kurzem wurde im Kulturmanagement-Blog über die Vereinbarkeit von Kunst und Kommerz debattiert. Im Grunde war man sich schnell einig, dass beide einander nicht grundsätzlich ausschließen, aber sichergestellt sein sollte, dass der Kommerz die Kunst nicht vereinnahmen können sollte. Aber was im umgekehrten Fall, wenn sich die Kunst der Gallionsfiguren kulturindustriellen Kommerzes bemächtigt? Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Vor kurzem wurde im <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2008/09/24/schliesen-sich-kunst-und-kommerz-aus/" target="_blank">Kulturmanagement-Blog</a> über die Vereinbarkeit von Kunst und Kommerz debattiert. Im Grunde war man sich schnell einig, dass beide einander nicht grundsätzlich ausschließen, aber sichergestellt sein sollte, dass der Kommerz die Kunst nicht vereinnahmen können sollte. Aber was im umgekehrten Fall, wenn sich die Kunst der Gallionsfiguren kulturindustriellen Kommerzes bemächtigt? Diese Frage folgt dem Prinzip »Mann beißt Hund«, aber sie wird sich in der Saison 2009/10 an der New York City Opera stellen, wenn <a href="http://is.gd/3lei" target="_blank">Philip Glass&#8217; Oper »The Perfect American«</a> über Walt Disney Uraufführung hat. Adorno kann froh sein, dass er diesen Tag nicht miterleben muss und die <a href="http://kulturblog.net/2008/08/13/rest-in-peace-adorno/">Schlümpfe</a> ihre Arbeit gemacht haben.</p>
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		<title>Wagner-Hass-Zitate</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ 	Nachdem ich neulich die schönsten Mozart-Hass-Zitate gesucht habe, setze ich diese kleine Reihe nun mit Hass-Zitaten zu Wagner fort. Während sich bei Mozart ja eigentlich alle einig sind, was er doch für ein Genie war, scheiden sich an Wagner von jeher die Geister, was die Suche ungleich ergiebiger macht. Allein ein nicht unbeträchlicher Anteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Nachdem ich neulich die <a href="http://kulturblog.net/2008/08/05/mozart-hass-zitate/">schönsten Mozart-Hass-Zitate</a> gesucht habe, setze ich diese kleine Reihe nun mit Hass-Zitaten zu Wagner fort. Während sich bei Mozart ja eigentlich alle einig sind, was er doch für ein Genie war, scheiden sich an Wagner von jeher die Geister, was die Suche ungleich ergiebiger macht. Allein ein nicht unbeträchlicher Anteil von Nietzsches Werk besteht aus Hasstiraden auf Wagner. Wer sich damit ausführlich beschäftigen mag, findet Lesestoff auf <a href="http://www.nietzsche.tv" target="_blank">nietzsche.tv</a>.</p>
<blockquote><p>Ich liebe Wagners Musik mehr als die irgendeines anderen Komponisten. Sie ist so laut, daß man die ganze Zeit reden kann, ohne daß die anderen Leute hören, was man sagt. - Oscar Wilde</p>
<p>Ist Wagner überhaupt ein Mensch? Ist er nicht eher eine Krankheit? - Friedrich Nietzsche</p>
<p>Man macht heute nur Geld mit kranker Musik; unsre grossen Theater leben von Wagner. - Friedrich Nietzsche</p>
<p>Der Tonfall eines jeden Films aber ist der der Hexe, die den Kleinen, die sie verzaubern oder fressen will, die Speise verabreicht mit dem schauerlichen Murmeln: »Gut Süppchen, schmeckt das Süppchen? Wohl soll dir&#8217;s bekommen, wohl bekommen.« In Kunst hat diesen Küchenfeuerzauber Wagner erfunden, dessen sprachliche Intimitäten und musikalische Gewürze immerzu sich selber abschmecken (&#8230;). - Theodor W. Adorno</p>
<p>Ich kann nicht so viel Musik von Wagner anhören. Ich hätte sonst den Drang, Polen zu erobern. - Woody Allen</p></blockquote>
<p>Das war zum Appetitmachen. Jetzt seid ihr dran!</p>
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		<title>Rest in peace, Adorno</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 10:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ 	In diesem Clip offenbart die Dialektik der Aufklärung ihre tragische Seite, denn Adornos Analyse bewahrheitet sich an ihrem Verfasser selbst: Die totalitäre Kulturindustrie (hier in Schlumpfform) eliminiert alles Abseitige.  

Dank an Frank für den Link!
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			<content:encoded><![CDATA[<p> 	In diesem Clip offenbart die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dialektik_der_Aufkl%C3%A4rung#Kritik_der_Kulturindustrie" target="_blank">Dialektik der Aufklärung</a> ihre tragische Seite, denn Adornos Analyse bewahrheitet sich an ihrem Verfasser selbst: Die totalitäre Kulturindustrie (hier in Schlumpfform) eliminiert alles Abseitige. <img src='http://kulturblog.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/H0tHMb_TJMs&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/H0tHMb_TJMs&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Dank an <a href="http://www.frankfojtik.de" target="_blank">Frank</a> für den Link!</p>
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		<title>Mozart-Hass-Zitate</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 19:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Ruhm]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Mozart finden alle gut. Unter den Vorzeichen, dass Ruhm Kennerschaft verüberflüssigt, muss er einem direkt suspekt werden (s. in diesem Zusammenhang auch&#8230;). Laut Falco war er schließlich nicht weniger als Superstar und Rockidol. Die folgenden Mozart-Hass-Zitate sind deswegen ausgesprochen erfrischend, zumal sie von Leuten stammen, denen man Kennerschaft nicht grundsätzlich absprechen kann. 
If a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Mozart finden alle gut. Unter den Vorzeichen, dass <a href="http://kulturblog.net/2008/07/31/ruhm-qualitat/">Ruhm</a> Kennerschaft verüberflüssigt, muss er einem direkt suspekt werden (s. in diesem Zusammenhang <a href="http://moving-culture.blogspot.com/2008/08/fame-through-excellence.html" target="_blank">auch&#8230;</a>). Laut Falco war er schließlich nicht weniger als Superstar und Rockidol. Die folgenden Mozart-Hass-Zitate sind deswegen ausgesprochen erfrischend, zumal sie von Leuten stammen, denen man Kennerschaft nicht grundsätzlich absprechen kann. </p>
<blockquote><p>If a man tells me he likes Mozart, I know in advance that he is a bad musician. - Frederick Delius</p>
<p>Mozart ist eher zu spät als zu früh gestorben. - Glenn Gould</p>
<p>Most of Mozart&#8217;s music is dull. - Maria Callas</p>
<p>Die Sinfonie in g-Moll besteht aus acht bemerkenswerten Takten umgeben von einer halben Stunde Banalität. - Glenn Gould</p></blockquote>
<p>Gibt es noch weitere schöne Hass-Zitate?</p>
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		<title>Museen, die die Welt nicht braucht</title>
		<link>http://kulturblog.net/2008/02/29/museen-die-die-welt-nicht-braucht/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 06:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Glosse]]></category>

		<category><![CDATA[Bourdalou]]></category>

		<category><![CDATA[Hofdamen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Es gibt schon sehr merkwürdige Museen. Als sei ein Osterhasen-Museum oder ein Stoßstangenmuseum nicht verrückt genug, gibt es in München sogar ein Bourdalou-Museum. Wer weiß schon was ein Bourdalou ist? Google natürlich. Im Netz findet man dazu in etwa folgende Geschichte, deren Wahrheitsgehalt allerdings nicht gesichert ist.
Am Hof des Sonnenkönigs Ludwig XIV. pflegte ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Es gibt schon sehr merkwürdige Museen. Als sei ein <a href="http://www.osterhasenmuseum.de/" target="_blank">Osterhasen-Museum</a> oder ein Stoßstangenmuseum nicht verrückt genug, gibt es in München sogar ein Bourdalou-Museum. Wer weiß schon was ein Bourdalou ist? Google natürlich. Im Netz findet man dazu in etwa folgende Geschichte, deren Wahrheitsgehalt allerdings nicht gesichert ist.</p>
<p>Am Hof des Sonnenkönigs Ludwig XIV. pflegte ein Jesuitenpater namens Louis Bourdaloue nicht enden wollende, aber offenbar sehr fesselnde Predigten zu halten. Um zwischendurch nicht austreten zu müssen und womöglich etwas entscheidendes zu verpassen, kamen einige Damen des Hofes auf die Idee, Saucieren mit in die Kirche zu nehmen, um ggf. ihre Blase leeren zu können. Angeblich war das leicht möglich, da erstens die weiten Röcke permanent knisterten und raschelten und verdächtige Geräusche weitgehend übertönten und es zweitens nicht üblich war, Unterwäsche zu tragen. Unklar bleibt höchstens, wie die randvolle Sauciere diskret wieder aus der Kirche hinausbefördert werden konnte.</p>
<p>Wie auch immer, pfiffige Geschäftsleute kamen auf die Idee, Gefäße herzustellen, die für den besagten Zweck noch besser geeignet waren als Saucieren und zudem mit anspielungsreichen Verzierungen, frechen Bonmots und sogar mit verspiegeltem Boden versehen waren. Dem Jesuitenpater wurde die zweifelhafte Ehre zuteil, als Namensgeber für diese praktischen Gerätschaften zu dienen.</p>
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		<title>Zwangsweise Patriot</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 20:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CH</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Karajan]]></category>

		<category><![CDATA[Nationalhymnen]]></category>

		<category><![CDATA[Patriotismus]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Scheinbar haben viele Länder ihre Sorgen und Nöte mit ihren Nationalhymnen. Spaniens Hymne hatte bislang keinen Text und wird, wie es aussieht, auch weiterhin keinen haben. In der Schweiz gibt es zwar einen Text, aber was für einen! Kein Wunder also, dass eine Initiative dafür eintritt, einen neuen Text zu erfinden. Mein Vorschlag: Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Scheinbar haben viele Länder ihre Sorgen und Nöte mit ihren Nationalhymnen. Spaniens Hymne hatte bislang keinen Text und wird, <a href="http://afp.google.com/article/ALeqM5iHvw-E6FzfaVzd88Fx-JdJF8JssQ" target="_blank">wie es aussieht</a>, auch weiterhin keinen haben. In der Schweiz gibt es zwar einen <a href="http://www.schweizerseiten.ch/ch_landeshymne_d.htm" target="_blank">Text</a>, aber was für einen! Kein Wunder also, dass eine <a href="http://www.neuenationalhymne.ch/" target="_blank">Initiative</a> dafür eintritt, einen neuen Text zu erfinden. Mein Vorschlag: Wenn man schon dabei ist, auch gleich neue <a href="http://www.admin.ch/org/polit/00055/index.html?lang=de&#038;download=M3wBPgDB_8ull6Du36WenojQ1NTTjaXZnqWfVpzLhmfhnapmmc7Zi6rZnqCkkIN0gHaAbKbXrZ6lhuDZz8mMps2gpKfo">Musik</a> dazu! Das ist doch überhaupt kein Vergleich mit der deutschen Hymne, die zwar aus verständlichen Gründen auch <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,422419,00.html" target="_kultur">nicht unumstritten</a> ist, die aber, zumindest in der <a href="http://www.bund.de/nn_58868/Microsites/Protokoll/Staatliche-Symbole/Nationalhymne/Text-und-Ton-der-Nationalhymne/Karajan-MP3,templateId=raw,property=publicationFile.mp3">prachtvollen Interpretation</a> von Herbert von Karajan und den Berliner Philharmonikern, zum Patriotismus förmlich zwingt. <img src='http://kulturblog.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Smoke on the Griffbrett</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 19:45:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Deep Purple]]></category>

		<category><![CDATA[Eklundh]]></category>

		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Das Riff des Deep Purple-Songs »Smoke on the Water« ist eins der bekanntesten und meistgespielten Gitarrenriffs überhaupt. Und weil es so simpel ist, dass wirklich jeder angehende Rocker es spielen kann, gilt in den meisten Gitarrenläden ein per Aushang verhängtes Spielverbot. Eine verständliche Reaktion der Ladenbesitzer, die allerdings durch neue fragwürdige Auswüchse kompensiert wird: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Das Riff des Deep Purple-Songs »Smoke on the Water« ist eins der bekanntesten und meistgespielten Gitarrenriffs überhaupt. Und weil es so simpel ist, dass wirklich jeder angehende Rocker es spielen kann, gilt in den meisten Gitarrenläden ein per Aushang verhängtes Spielverbot. Eine verständliche Reaktion der Ladenbesitzer, die allerdings durch neue fragwürdige Auswüchse kompensiert wird: (am besten vorspulen bis 1:58)</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/n10E3XwV5kA&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/n10E3XwV5kA&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Man erkennt sofort die zwingende Notwendigkeit der Verbotsschilder. Allerdings sollten sie abgehängt werden, sobald Gitarrenfreak Mattias Ia Eklundh den Laden betritt, denn seine <a href="http://amazon.de/gp/music/clipserve/B000A8AXVI001012/1/ref=mu_sam_ra001_012" target="_blank">Neuinterpretation des Songs</a> ist einfach sensationell und zeigt, das gute Musik vor allem auch eine Frage der Interpretation ist. In voller Länge ist der Song zu hören auf dem Album <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&#038;location=http%3A%2F%2Famazon.de%2Fgp%2Fproduct%2FB000A8AXVI%3Fpf%5Frd%5Fm%3DA3JWKAKR8XB7XF%26pf%5Frd%5Fs%3Dcenter-4%26pf%5Frd%5Fr%3D0EPK93X0CRZH9QCXER2P%26pf%5Frd%5Ft%3D101%26pf%5Frd%5Fp%3D158843291%26pf%5Frd%5Fi%3D301128&#038;site-redirect=de&#038;tag=holstblogde-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=6742">Freak Guitar</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=holstblogde-21&amp;l=ur2&amp;o=3" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, dessen Titel man kaum ernst genug nehmen kann. <img src='http://kulturblog.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
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